Damit haben wir einen Blick über den Gartenzaun über einen längeren Zeitraum hin ermöglicht. Mit uster

wächst – eine Utopie in drei Akten wollten wir für Kunst- und Pflanzenvielfalt sensibilisieren und einen unkonventionellen Zugang zu zeitgenössischer Kunst und Theater ermöglichen. Unser Wunsch war, Interesse gegenüber der Kunst zu wecken und auch neue Publikumsschichten anzusprechen.



So. 19.06.16, 18:00 – Zerstörung

Mi. 22.06.16, 19:00 – Wachstum

Freitag 24.06.16, 19:00 – Utopie


Künstler:

fiona bobo, beatrice bucher, haruko, rhea hess, ursula hürlimann, köfer/hess, leto, martin reukauf, katrin segger, irene stelzer, nano valdes


Die Kunstwerke wurden vom 19.–30.06.16 ausgestellt.


Künstlerische Leitung:

Rhea Hess und Katrin Segger


Wir danken Anke Zimmermann für die dramaturgische Beratung, Nora Li Hess für die Maske und Andri Köfer für die Videoaufzeichnung der Spaziergänge "Wachstum" und Utopie" sowie allen anderen, die uster wächst unterstützt und ermöglicht haben.


Trailer

uster_waechst_vorankuendigung.pdf

(Anzeiger von Uster – AvU – vom 16. Juni 2016)

19., 22. und 24.06.2016

uster wächst – Eine Utopie in 3 Akten

Zentrum Uster

Uster ist eine prosperierende Stadt und wächst rasant. Dies haben die Bildende Künstlerin Rhea Hess und die Schauspielerin Katrin Segger zum Anlass genommen, sich mit den Themen Veränderung, Wachstum und Utopie zu beschäftigen. Dazu sind sie zu den Keimzellen des Wachstums innerhalb einer Stadt gegangen: den Gärten.


Rhea Hess und weitere Bildende Künstler mit Bezug zu Uster haben ausgewählte Gärten in der Stadt bespielt. Kleine Grünflächen wurden zu Nebenschauplätzen auf dem Weg zu den Gärten. Katrin Segger ist in Interaktion mit den Kunstwerken und Installationen getreten, die Zuschauer waren zum Dialog einladen.


Die Künstler haben in den Gärten Kunst installiert. Vorhandenes Material wie Erde, Bäume, Rabatten sind zu Kunstträgern aufgeblüht.


Jeder der drei Abende stand unter einem eigenen Thema: Zerstörung, Wachstum, Utopie. Die Sichtweise auf die Gärten und die Kunstwerke konnten sich entsprechend jeden Abend ändern. Die Kunstwerke auch, vielleicht. Eine Frage des Blicks, der Haltung. Die Schauspielerin hat sich auf das jeweilige Thema bezogen und so den Blick und die Wahrnehmung der Zuschauer gelenkt.

Zerstörung – Wachstum – Utopie

© Lothar Müller

Gefördert: